Abir Saad ist seit Juli 2009 wieder zurück aus der Elternzeit.
Dr. Kora Elena Jungnickel hat geheiratet und heißt jetzt Schilling.
Wir begrüßen Nadine Kostrzewa in unserem Team. Sie wird als Zahnärztin in der Wrangelstraße tätig sein.
Dr. Kora Elena Schilling --> Ruben Nikolaus, geboren am 02. Juni 2010
Janna Stein --> Marie, geboren am 02. März 2010
Valeska Reim --> Luis, geboren am 02. Februar 2010
Nadine Zöllig --> Luan, geboren am 10. Januar 2010
Wir gratulieren Corinna Zerbin zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten. Sie wird unser Team auch weiterhin am Empfang und in der Stuhlassistenz unterstützen.
Wir haben 4 neue Auszubildende am 01.09.09 eingestellt. Wir freuen uns über: Melanie, Abir, Jessica und Fijoreta und Frau Dr. Anna-Rachel Germelmann bereichert als Zahnärztin unser Team.
Ab dem 1. April beginnt ZÄ Surion Lea Weber als Zahnärztin in der Wrangelstraße. Sie hat schon Erfahrungen in einer anderen Praxis sammeln können und wir freuen uns auf sie!
Jessica Bayer beginnt ab dem 01. September ihre Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) bei uns und absolviert gerade eine Vorbereitungszeit für Ihre Ausbildung bei uns.
Der Hausherr der Wrangelstraße Herr Karkhoff, war so begeistert von der Praxis, dass er uns angeboten hat, das Entree, Fahrstühle und Treppenhaus von unseren Architekten, Planbar3 www.planbar3.de neu gestalten zu lassen, so dass wir in naher Zukunft ein noch schöneres Ambiente vorweisen können!
Vom 9.03. - 20.03.09 hospitierte die Zahnmedizinstudentin Natalie Nöller aus Frankfurt am Main bei uns und war begeistert von Atmosphäre, Teamgeist und Behandlung unserer Patienten. In einer Email schickte sie uns ihre "Beurteilung":
Entdecken sie den ultimativen Zahnarztbesuch!
Große Augen, weißes Kinderlachen und eine Menge Spaß - das kann es doch beim Zahnarzt nicht geben?!? Das gibt es nur wenn Captain Dr. Hoberg, Captain Stratmann und Captain Dr. Agostini mit ihrer Crew auf eine fantastische Reise durch die Fissuren der Höcker gehen.
Kaum ist der Dentist-Airport erreicht und man hat durch die nette Dame am Check-in Schalter seine Bordkarte erhalten, schon vergeht die Zeit im Wartezimmer wie im Fluge. Durch die freundliche Stewardess findet man sein Gate sofort und schon kann die Reise beginnen. Der Behandlungsraum ähnelt mehr einer Relaxing Lounge und das Bordkino lädt auch zu einem längeren Verweilen ein.
Durch kindgerechte Erklärungen und viel Einfühlungsvermögen werden auch kleinere Turbulenzen während des Fluges mehr zu einem positiven Erlebnis, als zu einem Trauma.
Von Angst vor Captain Dr. Hoberg, der wohl mehr ein Zuhörer und hilfsbereiter Begleiter durch Zahnturbulenzen, als ein Angst einflößender Zahnarzt ist, kann keine Rede sein.
Auch kleinere Patienten, die den Flug wohl nicht ohne eine Portion der von oben herabfallenden Sauerstoffmaske überstanden hätten, kommen gerne wieder.
Als Gast dieser Fluglinie und im Namen der dentistischen Flugsicherheit verleihe ich dieser Crew die goldene, Keramik verblendete Medaille für beispielhaften, menschlichen Umgang, viel Engagement und große fachliche Kompetenz.
Wer noch nicht mitgeflogen ist, der sollte sich schnell etwas Zahnbelag anschaffen, für einen längeren Aufenthalt wird etwas Karies empfohlen...
Bei Berichten über Ihre Praxis löse ich reihenweise Erstaunen und Begeisterung unter anderem bei meinen Kommilitonen aus. Es war eine gute Erfahrung und ich bin sehr froh, dass ich diese Möglichkeit hatte.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team weiterhin alles Gute, viele, lachende Kinder und gute Flüge.
Viele Grüße,
Natalie
Bernd Heller, der bekannte Moderator des “aktuellen Sportstudios” (ZDF) und langjähriger Moderator auf n-tv, hat eine Reportage über unsere neue kidsdocs-Praxis in Steglitz gedreht. Wir wünschen viel Spaß beim anschauen. Zur Reportage von Bernd Heller
Sara Pane ist schwanger, Sandra Krause auch und ZÄ Jacqueline Schaupp auch.
Dr. Christina Krepela zieht mit ihrem Mann nach Düsseldorf.
Wir wünschen ihr alles Gute für die Zukunft.
Wir danken allen Patienten für ihr Verständis, welches sie uns in den letzten Wochen entgegengebracht haben, als bis zu 25 % unserer Belegschaft krank waren. Wir haben uns mit vielen Überstunden der "übriggebliebenen" bemüht, so wenige Termine wie möglich abzusagen.